Pierrevert zum Zweiten

Der Tag beginnt mit blauem Himmel:

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Wir fahren über Ste.-Tulle auf der Schnellstraße nach Mirabeau (man nennt dieses das Einrollen). Auf kleinen Sträßchen, die den Reiz der Provence erst erfahrbar (sic) machen,

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geht es weiter nach Lourmarin zu den altbekannten Bistros, die man im Netz finden kann. Diesmal aber nicht mit Banane, sondern etwas abseits, wo es sogar etwas Warmes zu essen gab (es dauerte).

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Bei der Diskussion wurde beschlossen, des guten Wetters wegen (morgen soll es schlechter werden) die Tour zu verlängern (von 80 auf 120 KM).

Wir fahren weiter Richtung Apt, eine sanft ansteigende Straße, die wir Richtung Buoux verlassen. Über Auribeau (wirklich schön) über den kleinen Radweg geht es weiter nach Céreste. In Cereste ist das Kaffee mit dem Besitzern mit den „haarigen Händen“ geschlossen. Zitat Gérard: “ Ils ont un poil dans la main“, französischer Ausdruck für Leute, die so faul sind, dass sie nie ihre Hände gebrauchen.

Weiter zum Brunnen: dann passierte es! UliZ folgt der Tradition, einmal auf dem Weg Nach PV hinzufallen – schmerzhaft aber glimpflich.

Anstieg zum Col de l’Aire – Matthias verliert die Luft im Hinterrad – UliZ die Sonnenbrille. Suchaktion beginnt und wir trennen uns. Die Luft wurde wiedergefunden, die Brille nicht.

Abendessen: Spaghetti Bolognese. Vorher wurde der Weinbedarf aufgefüllt. Das Bierlager ist in der Verantwortung von Stefan.

Der Abend wurde mit einer Diskussionsrunde über „Die ethischen Aspekte der Anästhesie“ beendet. Die notwendigen Betäubungen (wie immer eine Ausnahme) besorgten der Rot- und Weißwein.

Daten (The Data are the Data): 120 KM, 1650 HM. Die Details finden sich hier.

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