PV2019 Tag2: Die Nordschleife

Über den bereits bekannten Col de la Mort d‘Imbert ging es nach Forcalquier, wo wir von einem typischen Markt der Provence empfangen wurden und den wir, da gesperrt war, zu Fuß durchqueren mussten.

Im Marktgetümmel waren wir gewarnt vor Taschendieben, die hier sogar einen Ausstellungsstand ihrer Waren hatten.

Obwohl wir uns in einem malerischen und lebendigen Marktgetümmel befanden, von dem wir uns gern hätten treiben lassen, wurde dem Antrag auf Kaffeepause von Seiten der Organisation nicht stattgegeben. Die Weiterfahrt und ein wunderbarer Anstieg mit einem Blick auf schneebedeckte Alpengipfel hat den Schmerz schnell vertrieben.

Es war Montag. Die Bars hatten nur das Notwendigste im Angebot und unsere Suche nach einer geeigneten Stärkung war glatt für den

Es war die Werbeplastik des Lokals, in dem wir tatsächlich nichts zu Essen bekamen. Sogar die Bestellung „Thé Froid“ von Rainer verstand der Ober nicht. Aber er verstand das Wort „Ice-Tea“ („Parlez vous franglais?“). So blieben uns nur der Proviant und die Getränke, die wir mitgebracht hatten. Das hat aber gereicht. Derart provisorisch gestärkt erreichten wir nach weiteren schönen 45 Kilometer unser Basislager in Pierrevert.

Dann servierte uns Siegi Spargel mit Kartoffeln, Schinken und Sauce Hollandaise vom Feinsten. Eine intensive Diskussion zu den neuen Medien gab dem Abend dann noch seine intellektuelle Würze.

Wem jetzt noch der Streckenverlauf und Höhenprofil interessiert, der findet sie hier.

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