Archiv der Kategorie: Pierrevert 2013

Pierrevert zum Fünften

09:15 Uhr: Abfahrt zu fünft, auch wenn nur vier auf dem Bild sind.

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Das Thermometer zeigt 12 Grad.

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Diesmal ist die Tour linksseitig der Durance. wir fahren die ungeliebte Schnellstraße (D6) nach Valensole, die junge Generation voran. Valensole auf 542 m. Danach durch romantische Täler nach Allemagne-en-Provence.

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Nach kurzer Pause unter drei Sonnen

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geht es weiter nach Montagnac, vorbei an großen Lavendelfelder.

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Auf katastrophalen Straßen, die ihren Namen nicht verdienen, ging es an einem wunderschönen See vorbei

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nach St-Laurent (siehe Funktionentheorie) -du-Verdon. Die nächste Pause war in Esparron-de-Verdon. Dort gab es Oats&Honey-Riegel und einen Yachthafen.

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Die herrliche Straße entlang des Gorges du Verdon

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entschädigte uns für die Schüttelei vorher. Mit einer rasanten Abfahrt (Video folgt) nach Gréoux-les-Bains, ein kleiner (!) Anstieg folgte. Danach eine rasante Abfahrt in das Tal der Durance. Auf kleinen Wegen ging es zurück in das Quartier.

Dank an Rainer, der diese schöne Runde gefunden hat.

Die Daten: 105 KM, 1505 HM, für den Schnitt siehe hier. Für weiter Details siehe hier.

Den Tag beschließt ein opulentes Mahl, das wir wieder Stefan zu verdanken haben.

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Pierrevert zum Vierten

Nach dem morgendlichen Relaxen

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mit dem Buch „Das lebendige Theorem“ von Cédric Villani und einiger Diskussionen am Laptop über dessen Liebe zur Musik, hier speziell zu „Le Marin et la Rose“ (hier noch der Text).

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Danach starteten wir über den Todespass

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unsere heutige Runde. Nach diversen Up-and-Downs erreichten wir Villeneuve, wo wir für unter 10 Euro ein frugales Frühstücksbüffet zu uns nahmen. So etwas gibt es in der Provence nicht gleich wieder.

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Dort trafen wir auch auf François Baron de Hunger-Ast, der Erfinder des nach ihm benannten, von vielen Radfahrern gefürchteten Hungerasts.

Kurz vor dem aufziehenden Gewitter erreichten wir unser Quartier. wer sehen will, was Regen heißen kann: Das zugehörige Video findet sich hier.

Daten: 66 KM, 860 HM und hier die Details.

Pierrevert zum Dritten

Wer aufmerksam bislang mitgelesen hat weiß, dass das Wetter heute schlechter wird – aber erst ab 16 Uhr. Es regnet!

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Und die Schnecken kommen. Wir passen uns diesen an.

Nach dem obligatorischen Startphoto mit unseren sympathischen französischen Nachbarn fahren wir los.

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Es regnet! Wir fahren. Es regnet mehr!

Durch Manosque. Es regnet immer noch („la pluie, qui est tombée, ne tomberas plus“), zitiert nach Gérad. Anstieg zum Col de la Mort d’Imbert. Wir fahren vorsichtig ab. Im Regen! Brems- und andere Backen zusammengekniffen.

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Vor dem Anstieg nach St. Martin des Eaux ein Schrei: „Crevaison“. Auf deutsch nicht zu verwechseln mit „Croissant“, was sich aber im Nachgang nur als „Flupp-Wupp-Syndrom“ herausstellte. Aber es war nur ein Flup-Reifen (weitere Details über rana).

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Nach glücklicher Rückkehr: alles in die Waschmaschine, in den Trockner, die Schuhe nicht. Später Tee mit Kuchen

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Abreise Matthias und danach „Linsen mit Kräuter“ dank Stefan.

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Daten: 48 KM, 480 HM, Schnitt: Yves Saint Laurent.

Wer es genauer wissen will, der findet die Runde hier.

Pierrevert zum Zweiten

Der Tag beginnt mit blauem Himmel:

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Wir fahren über Ste.-Tulle auf der Schnellstraße nach Mirabeau (man nennt dieses das Einrollen). Auf kleinen Sträßchen, die den Reiz der Provence erst erfahrbar (sic) machen,

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geht es weiter nach Lourmarin zu den altbekannten Bistros, die man im Netz finden kann. Diesmal aber nicht mit Banane, sondern etwas abseits, wo es sogar etwas Warmes zu essen gab (es dauerte).

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Bei der Diskussion wurde beschlossen, des guten Wetters wegen (morgen soll es schlechter werden) die Tour zu verlängern (von 80 auf 120 KM).

Wir fahren weiter Richtung Apt, eine sanft ansteigende Straße, die wir Richtung Buoux verlassen. Über Auribeau (wirklich schön) über den kleinen Radweg geht es weiter nach Céreste. In Cereste ist das Kaffee mit dem Besitzern mit den „haarigen Händen“ geschlossen. Zitat Gérard: “ Ils ont un poil dans la main“, französischer Ausdruck für Leute, die so faul sind, dass sie nie ihre Hände gebrauchen.

Weiter zum Brunnen: dann passierte es! UliZ folgt der Tradition, einmal auf dem Weg Nach PV hinzufallen – schmerzhaft aber glimpflich.

Anstieg zum Col de l’Aire – Matthias verliert die Luft im Hinterrad – UliZ die Sonnenbrille. Suchaktion beginnt und wir trennen uns. Die Luft wurde wiedergefunden, die Brille nicht.

Abendessen: Spaghetti Bolognese. Vorher wurde der Weinbedarf aufgefüllt. Das Bierlager ist in der Verantwortung von Stefan.

Der Abend wurde mit einer Diskussionsrunde über „Die ethischen Aspekte der Anästhesie“ beendet. Die notwendigen Betäubungen (wie immer eine Ausnahme) besorgten der Rot- und Weißwein.

Daten (The Data are the Data): 120 KM, 1650 HM. Die Details finden sich hier.