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Morella 2009 Tag 7: Epilog

Umweltfreundlich ging es heute ab Morella bei strahlendem Sonnenschein über den beschrankten Bahnübergang, der einmal mehr geschlossen war. Nach einer Links-Rechts-Links-Rechts-Kombination (Ali-Shuffle) kam die erste Steigung (15%). Auf der Höhenpanoramastraße fuhren wir bis Montecorvino, rechter Hand immer das Thyrrenische Meer, in dessen Oberfläche sich die Sonne durch die krebsgeschwürartigen Plastikplanen der Frühbeete um die Wette spiegelte. Anmerkung: Das frühe Beet fängt den Wurm.

Beim Eintreffen in Montecorvino verzichteten wir auf das Naturprodukt, das in den letzten beiden Silben des Ortsnamens zum Ausdruck kommt und fuhren weiter nach Averno (oder Averna?). Wie der Name zum Ausdruck bringt, die Stadt ohne Werner, benannt nach dem, der in unserer Gruppe leider fehlte.

In Acerno war es kalt und der Tübinger Barista hatte geschlossen.

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